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Aktualisiert  
14. November 2008






Viele Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches
ranken sich um unsere Tiere. Einen Teil davon
möchte ich hier gerne veröffentlichen





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Im Himmel gibt es ein Gebiet, genannt Regenbogenbrücke !


Wenn ein geliebtes Tier stirbt, das auf unserer Erde einen geliebten Menschen hatte, dieses Tier geht zur Regenbogenbrücke.

Dort sind Wiesen und Hügel für unsere geliebten Freunde, damit sie zusammen rennen und spielen können. Dort gibt es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle,
die Sonne scheint und unsere Freunde fühlen sich wohl. Alle Tiere die krank und alt waren sind wieder gesund und kräftig; diejenigen die verletzt oder verkrüppelt
waren sind wieder wohlauf, so wie wir sie aus unseren Träumen vergangener Zeiten kennen. Die Tiere dort sind glücklich und zufrieden bis auf einen kleinen Umstand :
sie alle vermissen jemanden ganz Bestimmten, den sie zurücklassen mußten.

Sie alle rennen herum und spielen miteinander - aber, für jedes Tier kommt der Tag an dem es plötzlich innehält und mit hellen Augen erwartungsvoll und zitternd in die
Ferne schaut. Plötzlich trennt es sich von seinen Spielkameraden und rennt immer schneller und schneller über die grünen Wiesen.
Da siehst Du etwas auf Dich zurennen und wenn Du und Dein geliebtes Tier Euch freudig trefft, werdet Ihr niemals mehr getrennt werden.

Freudentränen laufen über Dein Gesicht, Deine beschützenden Tieres und Du wirst wieder in die treuen Augen schauen, die so lange schon aus Deinem Leben gegangen waren, aber niemals aus Deinem Herzen !

.....dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke

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Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke


Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefaßt, daß er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beißen, küßten sie ihn einfach.

Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine häßliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, daß sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüßen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. "Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden mußte und hinaus in die Kälte und Nässe mußte um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben mußte.
Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen
hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, daß er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, daß er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte : "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküßt wurde und er den Herzschlag
hören konnte der fest und lieb klang. Dann kam Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?" "Ja antwortete er", mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.

Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

"Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR
und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke

auf den Menschen warten, um ihr beim Eintreffen zu sagen,
daß ich sie auch geliebt habe."



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Botschaft vom Himmel

Letzte Nacht stand ich an deinem Bett, um einen Blick auf Dich zu werfen und ich konnte sehen, daß du weinst und nicht schlafen konntest.

Während du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise um dir zu sagen: "Ich bin´s, ich hab´Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich
bin hier." Heute morgen beim Frühstück da war ich ganz nah bei dir - ich sah dich den Kaffee einschenken während du daran dachtest, wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit dir beim Einkaufen, deine Arme taten dir weh vom Tragen, Ich sehnte mich danach, dir dabei zu helfen
 und wünschte, ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab, welches du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir ich bin nicht dort. Ich ging  zusammen mit dir zum Haus, du suchtest nach dem Schlüssel. Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
 
"Ich bin´s."
Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.

Ich versuchte mit aller Macht, dich spüren zu lassen, daß ich bei dir bin.

Ich kann dir jeden Tag so nahe sein, um dir mit Gewissheit sagen zu können:
 "Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen, du wußtest.... in der Stille des Abends...., daß ich ganz in deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei...., ich lächle und sehe dich gähnen, und ich sag´zu dir: "Gute Nacht, Gott schütze dich, ich seh´dich morgen früh."

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist, den Fluß der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können. Es gibt so viel, das ich dir zeigen muß und es gibt so viel für dich zu sehen.

Hab Geduld und setzte deine Lebensreise fort....,  dann komm....,  komm heim zu mir.


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