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Aktualisiert  
10. September  2010




Regenbogengeburtstag

Liebes Freddylein,

heute hättest Du Deinen 19. Geburtstag gefeiert.

An einem schönen Maitag bist Du geboren und an einem sonnigen Maitag hast Du uns für immer verlassen. Es tut sehr sehr weh denn Du warst für uns ein ganz besonderes Katerchen. Nicht einmal hast Du Deine Pfote gegen einen Deiner Tierfreunde erhoben, Du warst immer lieb und nett zu allen.

Wir hätten diesen Tag so gerne mit Dir gefeiert und Dich ganz hoch leben lassen, leider war uns das nicht vergönnt. Unsere Herzen sind für immer bei Dir, irgendwann wird es ein Wiedersehen geben, das tröstet ungemein. Heute habe ich das hier gelesen :


Darf ich nun gehen?

Meinst Du, es ist der richtige Zeitpunkt?

Darf ich den schmerzerfüllten Tagen und
unendlichen Nächten Lebewohl sagen?

Ich habe gelebt, so gut ich konnte, habe
versucht, ein Beispiel zu geben.

Kann ich nun diesen letzten Schritt wagen
und meine Seele freilassen?

Ich wollte zunächst nicht gehen, habe mich
mit aller Macht dagegen gewehrt.

Irgendwas zieht mich jedoch hin zu einem
warmen, lebendigen Licht.

Ich will gehen, glaube es mir. Es ist so schwierig,
hier zu bleiben.

Ich versuche jedoch, so gut ich kann, noch einen
Tag zu leben,
damit Du Dich um mich kümmern kannst und ich
Deine Liebe und Deine Angst teilen kann.

Ich weiss, dass Du traurig bist und Dich fürchtest,
denn ich sehe Deine Tränen.
Ich verspreche Dir, ich werde nicht weit weg sein,
und ich hoffe, Du denkst immer daran, dass meine
Seele immer bei Dir ist, ganz gleich, wohin Du gehst.

Danke, Dass Du mich liebst. Du weisst, ich liebe Dich auch;
deshalb ist es so schwer, Lebewohl zu sagen und dieses
Leben mit Dir zu beenden.

Nimm mich einfach noch mal in Deine Hände:
ich möchte hören, wie Du sagst, dass Du mich heute gehen
lässt, weil Du mich so lieb hast......
(unbekannter Autor)




So haben wir es gehalten, unser Versprechen eingelöst. Wir denken an Dich und haben Dich sehr sehr lieb.



Nachruf 1. Todestag